News-Archiv

03.08.2017

Kita Schwalbennetz freut sich über Zahlengarten

Im Außenbereich des Möglenzer Kindergarten Schwalbennetz ist ein neuer Zahlengarten mit Arbeiten der MAE-Teilnehmer*innen der EEPL GmbH entstanden. Zusammen mit dem Zuckertütenfest für die zukünftigen Erstklässler wurde der...Weiter

13.07.2017

Abschluss der Schüler-AG 2016/17

Mit einer Abschlussfeier bei der Oscar-Kjellberg-Oberschule wurde die Schüler-AG des laufenden Schuljahres 2016/17 zusammen mit den Schülern und Schülerinnen, der Lehrerschaft, den Sponsoren und den Mitarbeitern und ...Weiter

06.06.2017

Deko für das Mittelalterfest der "Robert Reiss" Grundschule

Die Grundschule "Robert Reiss" in Bad Liebenwerda hat ein mittelalterliches Schulfest am 13.05.2017 gefeiert. Die MAE-Teilnehmer bei der EEPL GmbH haben einen Beitrag geleistet und die schöne Dekoration für das richtige...Weiter

04.06.2017

Neue Bänke für den Nachwuchs der SpVgg Finsterwalde

Die Spielvereinigung Finsterwalde e.V. freut sich über neue Bänke für die Kleinsten im Verein, die am Kinderfussballtag gleich genutzt wurden. Ein besonderer Dank gilt den Teilnehmern und Teilnehmerinnen bei der EEPL GmbH, die...Weiter

18.04.2017

DVS-Bezirkswettbewerb "Jugend schweißt 2017"

Am 01. April 2017 fand der DVS-Bezirkswettbewerb "Jugend schweißt" in der DVS-Kursstätte der EEPL GmbH in Massen statt. Bei schönstem Frühlingswetter trafen sich 15 Jugendliche aus der Metallbranche der Region um sich...Weiter

13.04.2017

2. Durchlauf der Schüler-AG ging erfolgreich zu Ende

Die Schüler und Schülerinnen der Oscar-Kjellberg-Oberschule haben im Ganztag die Werkstätten der EEPL zur Beruforientierung genutzt. Die Schüler-AG startet nach den Osterferien in den 3. Durchlauf.Weiter

06.03.2017

Erfolgreiche Abschlussprüfung der Konstruktionsmechaniker

Am 27.02.2017 erfolgte im Kompetenzzentrum Trennen – Fügen – Oberflächenbeschichten (TFO) der Entwicklungsgesellschaft Energiepark Lausitz GmbH in Massen durch den Prüfungsausschuss der IHK Cottbus die Übergabe der Vorläufigen...Weiter

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Bemerkenswertes-Archiv

Metaller der Region treffen sich unterm Lichterglanz der F60

Für das diesjährige Unternehmertreffen der Metall- und Elektroindustrie Südbrandenburgs am 09.12.2015 hatte EEPL in die Steigerstube an der F 60 eingeladen.
Es ist gute Tradition geworden, gemeinsam mit den Unternehmern das vergangene  Jahre Revue passieren zu lassen und auch gemeinsam nach vorn zu blicken.
Gemeinsam mit dem Landrat sowie Vertretern von Sparkasse und Agentur für Arbeit wurde zurückgeblickt auf ein erfolgreiches 2015 in der Branche und in der Region.
Trotz heftiger Schlagzeilen in der Automotiv-Branche (ein Großteil der Unternehmen sind Automobilzulieferer)  und neuer Herausforderungen in der Region mit ausländischen Mitbürgern blicken alle optimistisch nach vorn.
Hohes persönliches Engagement und Verantwortungsbewusstsein, auch über die eigentliche Geschäftsführungstätigkeit hinaus, zeichnet die Unternehmer aus und das ist eine Kraft, die die Region stabilisiert.
Es ist ein gutes Miteinander der Unternehmer in Elbe-Elster, auch mit Landkreisverwaltung, Sparkasse, Agentur für Arbeit und EEPL.
Und genau dieses gemeinsame Kraft tragen alle in das neue Jahr 2016 hinein!

Wir freuen uns als Ansprechpartner von EEPL auf das neue Jahr!

Gabi Witschorke              03531 / 717 98 22
Katrin Jäser                     03531 / 719 07 48
Rolf Bucko                        03531 / 71 99 60

Demografiekonferenz in Halle am 27.08.2015

Großes Interesse fand die von EEPL entwickelte und schon mehrfach erprobte Ausbildung zum Industriefertiger (Metall) bei einer Konferenz zum Thema:

Demografie: Fachkräftesicherung in Mitteldeutschland

Handlungsansätze für die Zukunft der Berufsbildung

Eingeladen hatte die HWK Halle, das BIBB und die Uni Magdeburg, um heterogene Wege am Übergang Schule-Ausbildung zu diskutieren - basierend auf einer Modellversuchsreihe des BIBB, an der EEPL mit dem Projekt „Ausbildungsnavigator“ beteiligt war. Der Modellversuch in Finsterwalde hat alle regional beteiligten Akteure in eine neue Gestaltung des Übergangs Schule-Beruf eingebunden und die bestehenden Angebote modellhaft miteinander verzahnt. Daraus ist eine stabile Kette zwischen allgemeinbildenden Schulen und dualer Ausbildung entstanden. Ein Metallausbildungsverbund, der auch über die Projektlaufzeit hinaus wirkt, hat dabei eine Vorreiterrolle übernommen. Mit der modularen Ausbildung zum Industriefertiger (Metall) haben vor allem benachteiligte Jugendliche eine Chance, den Weg in Arbeit solide und stabil zu beschreiten. Von Anfang an ist die IHK in die Ausbildung involviert, das unterstützt die Akzeptanz dieser Ausbildung bei einem ersten Schritt in berufliche Integration und ebnet den Weg in die duale Ausbildung.

Die Akteure von EEPL konnten aus umfangreichen Erfahrungen ihrerseits berichten. Das Interesse aus anderen Regionen an dieser modularen Ausbildung war hoch. Ist es doch ein vernünftiger Ansatz für eine Lebenswegeplanung, auch wenn die Startbedingungen nicht die besten sind.

Bei Interesse können Sie Ihre Anfragen gern richten an:

Gabi Witschorke
Ltr. Trainingszentrum der EEPL
Tel: 03531 / 717 98 – 22
Mail: g.witschorke(at)eepl.de

http://www.bibb.de/de/pressemitteilung_33644.php.

Dankschreiben

Erfolgreiche Zwischenprüfung für Konstruktionsmechaniker

Die künftigen Konstruktionsmechaniker können erst einmal durchatmen - die Zwischenprüfung ist geschafft!
Azubis des 2. Lehrjahres aus regionalen Metallunternehmen erhalten im Rahmen der Verbundausbildung im Kompetenzzentrum TFO ihr Rüstzeug und eine umfangreiche Grundlagenausbildung.
Dafür übernehmen die Ausbildungsbetriebe die Kosten. Deshalb wollen alle Jugendlichen natürlich mit guten Leistungen glänzen!

Deshalb freuen sich jetzt alle auch besonders....75 % der Auszubildenden haben sich die Note 2 erkämpft – bei den anderen 25 % wurde es nicht schlechter als 3+.

Das sind richtig gute Ergebnisse, denn die Anforderungen sind hoch in der 3,5 jährigen Facharbeiterausbildung.
Die IHK als prüfende Institution setzt die Prüfungsmaßstäbe hoch an im Sinne der Unternehmen, denn die brauchen gute Fachkräfte!

Die Zwischenprüfung geht auch zum Teil in die Abschlussprüfung ein, umso wichtiger sind für den Einzelnen die guten Ergebnisse!

Die Ausbilder in den Werkstätten sind ebenso stolz auf die erreichten Ergebnisse, zeigt es doch, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist!

EEPL in Elsterwerda

Seit Mai 2015 ist EEPL am Standort GVFB in Elsterwerda aktiv.
EEPL und GVFB unterhalten eine vertraglich basierte Kooperationsbeziehung für den Bereich „Bildung und Aktivierung“.
Die Kooperation erfolgte aufgrund vereinsseitiger Veränderungen beim GVFB und zur Stabilisierung des Schulstandortes Elsterwerda.
Das Team um EEPL und GVFB arbeitet gemeinsam daran, für alle Mitarbeitenden Perspektiven bei EEPL zu schaffen.
Im Trainingszentrum der EEPL ist der Standort Elsterwerda bereits organisationsseitig verankert.
Ebenso ist der Standort zertifiziert über die EEPL nach dem Recht der Arbeitsförderung. Geplant ist auch die Zertifizierung nach DIN EN 9001:2008 zum Jahresende 2015.
Den GVFB gibt es als e.V. weiterhin, ausgewählte Segmente seines Agierens bleiben weiterhin bestehen.

Weitere Fragen beantwortet gern: Gabi Witschorke unter
Tel. 03531 / 717 98 – 22

Der Standort in Elsterwerda:

Erfolgreicher Abschluss des Projektes EKO-Techniker

In Starachowice fand am 12. Februaer 2015 die Abschlusskonferenz des Projektes EKO-Techniker statt.
EEPL war an der Einrichtung von Ausbildungslaboren an der Berufsschule „ Eugeniusza Kwiatkoskiego“ beteiligt.
Lehrer und Schüler dieser Schule waren im Rahmen von Studienreisen und Praktika in Deutschland um sich zum Thema Ausbildung im Bereich der erneuerbaren Energien zu informieren.
Dabei wurden regionale Unternehmen wie FIMAG Finsterwalde, Bauunternehmen Eichstädt in Doberlug-Kirchhain, RENOC in Crinitz und der Agrarbetrieb in Bönitz in das Projekt involviert und standen für Besichtigungen und Praktika zur Verfügung.
In Folge entstanden die Ausbildungslabore an der polnischen Berufsschule, die nun Bestandteil des Unterrichts in den entsprechenden Berufsrichtungen sind.
Bei der Abschlusskonferenz würdigte Frau Witschorke, Leiterin des Trainingszentrums bei EEPL, die Zusammenarbeit im Projekt und legte dem Auditorium die Meilensteine in der Projektdurchführung dar.
Als DANK überreichte ihr – stellvertretend für das EEPL-Team – Prof. Ryszard Tytko von der Universität Krakau, sein Werk Urzadzenia i systemy energetyki odnawialnej.
Damit werden unvergessliche Erinnerungen an ein gelungenes Projekt zwischen Deutschland und Polen verbunden bleiben.

DYNAMO engagiert sich für die Region

Große Abschlussveranstaltung der Schüler-AG 2013/2014 am 01.07.2014 mit allen Sponsoren und Unterstützern

Am 01.07.2014 beendeten 147 Schüler und Schülerinnen der Oscar-Kjellberg-Oberschule ihre Schüler-Arbeitsgemeinschaft (AG) im Schuljahr 2013/2014 in der Juselhalle Finsterwalde.

Die Schüler-AG bietet den Jugendlichen einen Einblick in die Welt der Beschäftigung und macht es möglich, dass sie den Umgang mit verschiedenen Werkstoffen trainieren können.
Das ist ein hervorragender Beitrag zur beruflichen Frühorientierung für Unternehmen der Region.

Eingeladen waren neben den Lehrern und der Schulleitung auch alle Unterstützer und Sponsoren:

Das sind:

  • die Agentur für Arbeit Cottbus mit 49 % der Gesamtkosten im Rahmen des § 48, Sozialgesetzbuch III

Die weiteren 51 % übernehmen

  • die Sparkassenstiftung Elbe-Elster
  • der Landkreis Elbe-Elster
  • die Unternehmen von Metall Finsterwalde, das sind die FIMAG Finsterwalder Maschinen- und Anlagenbau GmbH, FRIEDBERG Formteil - und Schraubenwerk Finsterwalde GmbH, GALFA GmbH & Co KG Finsterwalde, KJELLBERG Finsterwalde, N+S Norm- und Sonderschrauben GmbH, Finsterwalde und VOESTALPINE WIRE Germany GmbH in Finsterwalde
  • Akademie für Unternehmensgestaltung e.V. Finsterwalde

Es ist geplant, die Schüler-AG auch im Schuljahr 2014/2015 durchzuführen.
Aber nun freuen sich alle erst einmal auf die Sommerferien!

Metall Finsterwalde engagiert sich für die Schüler-AG

Kooperationsvertrag wurde unterzeichnet --> Hier klicken!

Mittlerweile im 4. Jahr findet für Schüler und Schülerinnen der Oscar-Kjellberg-Oberschule eine Schüler-Arbeitsgemeinschaft (AG) statt.
Im Rahmen des Ganztagskonzeptes der Oberschule lernen jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstagnachmittag jeweils 25 Schüler- und Schülerinnen der vorwiegend 9. Klassen Berufsbilder der regionalen Wirtschaft im Kompetenzzentrum Trennen-Fügen-Oberlächenbeschichten kennen und arbeiten mit den Materialien, mit denen auch in den Unternehmen gearbeitet wird.

Die Finsterwalde Metallunternehmen bilden eine Interessenvereinigung, an deren Spitze Herr Günter Napieralski, Geschäftsführer der Norm- und Sonderschrauben GmbH in Finsterwalde, steht.
Die Geschäftsführer dieser Unternehmen haben sich soziales Engagement für den Nachwuchs auf die Fahne geschrieben. Deshalb unterstützen sie seit Beginn die Schüler-AG.

Seit dem Start vor 4 Jahren haben sich aber die Teilnehmerzahlen mehr als verdoppelt, entsprechend mehr Material, Ausstattung und fachliche Anleitung wird benötigt.

Um die Finanzierung der Schüler-AG auf solide Füße zu stellen, haben sich jetzt die Geschäftsführer der Interessenvereinigung Metall Finsterwalde getroffen, um einen Kooperationsvertrag zur ideellen und finanziellen Unterstützung der Schüler-AG abzuschließen.

Der Kooperationsvertrag wurde besiegelt durch:

  • FIMAG Finsterwalder Maschinen und Anlagen GmbH, Herrn Altkrüger
  • FRIEDBERG Formteil- und Schraubenwerk Finsterwalde GmbH, Herrn Brand, Herrn Kuhlmann
  • Galfa GmbH & Co. KG, Herrn Schauer-Thimm
  • Kjellberg Dienstleistung GmbH, Herrn Emmrich
  • N+S Norm- und Sonderschrauben GmbH Finsterwalde, Herrn Napieralski
  • voestalpine Draht Finsterwalde GmbH, Herrn Ruben

Es ist eine fünfstellige Summe zusammen gekommen, die zunächst in den kommenden 3 Schuljahren jährlich durch die Unternehmen für diesen Zweck aufgebracht wird. Das alles mit Option auf Verlängerung!

Ganz besonders freut sich darüber die Schulleiterin der Oscar-Kjellberg-Oberschule, Frau Warsönke, und die Leiterin des Kompetenzzentrums Trennen-Fügen-Oberfächenbeschichten, Frau Witschorke.
Gibt es doch Planungssicherheit in der Durchführung auch für deren Kollegen und Mitarbeiter.

Weiterhin unterstützen die Aktivitäten um die berufliche Frühorientierung in der Schüler-AG sehr zuverlässig die Agentur für Arbeit, der Landkreis Elbe-Elster, die Sparkassenstiftung Elbe-Elster und die Akademie für Unternehmensgestaltung e.V.

Die Schüler und Schülerinnen nehmen dieses Angebot sehr gern wahr. Das ist nicht zuletzt an sehr niedrigen Fehlzeiten zu merken.
Das Lernen im Kompetenzzentrum ist anders als in der Schule. Die Beteiligten setzen in der Schule erworbenes Wissen in der Praxis ein und sind an Wertschöpfungsprozessen beteiligt.

So entstehen ansprechende Exponate, von deren Fortschritt und Gelingen sich die genannten Geschäftsführer regelmäßig überzeugen können.
Zum Ende des Schuljahres werden alle Unterstützer in guter Tradition von den weit über 100 teilnehmenden Schülern und Schülerinnen eingeladen, um DANKESCHÖN zu sagen.

In die Nachwuchsentwicklung investiert ist gut investiert!

1. Vernissage in der Juselhalle

1. Vernissage in der Juselhalle Die Künstlerin Katrin Berndt und der Schwede Göran Olsson stellen in der Juselhalle aus. Bis 20.12.2013 können die Bilder noch bewundert werden - täglich (außer Mo und Fr) von 15 bis 18 Uhr. Es lohnt sich, kommen Sie nach Finsterwalde in die Turnhallenstr.1

Bildung mit Energie

12  Lehrer einer polnischen Berufsschule in EE
Mit der Akademia Przedsiębiorczości Sp. z o.o. arbeitet EEPL im Rahmen des polnischen ESF-Projektes „EkoTechniker – Bildung mit Energie“ kooperativ zusammen.
Im Rahmen dieses Projektes entstand auch die Zusammenarbeit mit der Berufsschule ZESPÓŁ SZKÓŁ ZAWODOWYCH. Vom 18. – 21.11.2013 waren 12 Lehrer dieser Berufsschule aus Starachowice und die Projektleitung von AP bei EEPL zu Gast. Die Partnerschaft besteht in der inhaltlichen Diskussion über die Ausbildungsanteile im Bereich der erneuerbaren Energien und in der praktischen Umsetzung in Polen und Deutschland. Viele regionale Akteure waren beteiligt.
DANKE dafür an: Oberstufenzentrum EE, Fachbereich Metalltechnik – Herr Geyer
Oberstufenzentrum EE, Fachbereich Elektrotechnik – Herr Weber
WEQUA GmbH – Frau Worrack, Frau Junker
FIMAG – Herr Altkrüger, Herr Zschörner
Landwirtschaftliche Unternehmensgesellschaft Bönitz – Herr Stahr
Kompetenzzentrum TFO der EEPL – Herr Pötschick Das Projekt Ende im 1. Halbjahr 2015.
Wir erwarten spannende Ergebnisse und arbeiten intensiv daran. Gabi Witschorke
Leiterin Trainingszentrum EEPL

Start der Ausbildung zum Betreuungs- und Pflegeassistenten

Ab dem 14.10.2013 werden in Bad Liebenwerda 17 Betreuungs- und Pflegeassistenten in einem 10-monatigen Lehrgang ausgebildet.

Jetzt fragen sich sicher viele, warum kümmert sich EEPL darum? Die sind doch eigentlich im Bildungsbereich die Dienstleister für die Metallbranche.
Ja, das stimmt!

Hintergrund ist folgender:
Die Menschen werden auch in der Region Südbrandenburg immer älter. Das bringt u.a. auch neue Wohnformen hervor. Es gibt längst nicht mehr nur das Wohnen zu Hause bzw. das Pflegeheim. Altersgerechte Wohngruppen, Tagesbetreuungseinrichtungen usw. entwickeln sich zunehmend.
Die klassischen Altenpfleger brauchen also Unterstützung.

Damit sich EEPL sicher auf unbekanntem Ausbildungsterrain bewegen kann, haben wir uns Partner geholt. In dem Fall ist das die Anerkannte Schulgesellschaft mbH (ASG) aus Sachsen, welche langjährigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Ausbildung im Altenpflege- und -betreuungsbereich hat. Die Ausbildung wird in der regionalen Akademie für Unternehmensgestaltung e.V. im Südring 6 in Bad Liebenwerda durchgeführt.
Die Kolleginnen von EEPL haben alles organisiert, so dass der Start gut vorbereitet ist.

In 10 Monaten werden nun Fachkräfte für Betreuung und Pflege ausgebildet, die Betreuungs- und Pflegeassistenten.
Die Teilnehmenden legen einen Abschluss an der Berufsfachschule für Altenpflege der ASG ab und erhalten die Anerkennung für die Ausübung von Tätigkeiten als zusätzliche Betreuungskraft in Pflegeheimen nach § 87b Abs.3 SGB XI.

Großes Anliegen von EEPL und allen beteiligten Akteuren ist es, das Bestreben nicht in einem einmaligen Lehrgang enden zu lassen. Deshalb soll auch dieser Bereich als Dienstleistungsangebot einer Branche, nämlich der Pflegebranche, mit weiteren Kursen und Inhalten ausgebaut werden. Die Erfahrungen von EEPL als Netzwerker und Dienstleister münden hier ein. Wir hoffen, dass es uns gelingt, auch in dem Bereich die Vernetzung der Unternehmen zu unterstützen.

Ein Anfang wurde gemacht, in dem vielen Pflegeunternehmen aus dem Landkreis EE sowie der Arbeitsagentur und dem Jobcenter das Bildungsangebot vorgestellt wurde.
Alle waren sich einig, der Markt wird mehr und mehr derart ausgebildete Menschen brauchen.
Das hat uns beflügelt, mit der Ausbildung, die übrigens in Sachsen seit Längerem schon sehr erfolgreich läuft, auch in Brandenburg, in Bad Liebenwerda, zu beginnen.

Den 17 Teilnehmenden wünschen wir viel Erfolg in der Ausbildung und beim Start in eine berufliche Zukunft.

Für Fragen stehen Ihnen gern zur Verfügung:

Gabi Witschorke,
Leiterin des Trainingszentrums der EEPL im Landkreis EE
                        03531 / 717 98 - 0

Renate Richter,
Leiterin der Schulungsstätte in Bad Liebenwerda
                        035341 / 472006

EEPL hilft, Yakari-Camp für den Kindergarten Falkenberg auszugestalten

Im August 2013 war es soweit:

Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus verschiedenen Projekten von EEPL, die durch das Jobcenter Elbe-Elster finanziell unterstützt werden, halfen der Kita Falkenberg, die Ausgestaltung des Yakari-Camps zu verbessern.

Glückliche Kinderaugen waren der beste Lohn!
Aber auch den Herstellern, Ideengebern und Erzieherinnen hat das Gestalten und Herstellen der Accessoires sehr viel Freude bereitet.

Lassen Sie sich von den gezeigten Beispielen auf den Fotos überzeugen.

EEPL gratuliert

Die Schüler-AG 2012/2013 sagt "Danke"

Selbstkreierte T-Shirts aus der Kreativwerkstatt für die Unterstützer

Wir möchten uns bei allen Unterstützern der Schüler-AG 2012/2013 ganz herzlich für Ihre kraftvolle Unterstützung unserer Arbeit mit den Schülern und Ihre Teilnahme an der Abschlussveranstaltung unserer diesjährigen Schüler-AG bedanken.
Die Schüler waren begeistert.
Wir sind überzeugt davon, dass das Kennenlernen der Unternehmen und der eigenen Arbeit mit entsprechenden Werkstoffen zu einer Berufswahlentscheidung für ein Unternehmen in der Region beiträgt.
 
Für uns ist es Ansporn, genau so weiter zu machen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weiterhin dabei begleiten würden. J
 
Ihre  Mitarbeiter der EEPL GmbH

Fachhochschulreife mit 1,0

Frau Beck (Klassenleiterin), Sebastian Kneifel, Kathi Bauer und Herr Biastoch (Leiter der Abt. 4 d. OSZ EE) bei der Zeugnisübergabe

Über XENOS hat unsere (jetzt) ehemalige Azubine den Weg zu EEPL gefunden. (den Beitrag dazu finden Sie HIER)
 
Nach einem hervorragenden Berufsabschluss als Bürokauffrau hat sie nun die Fachhochschulreife mit 1,0 erworben.
 
Jetzt stehen ihr die Türen zu allen Fachhochschulen offen.
Sie hat sich für ein Studium der Wirtschaftsinformatik entschieden. Ab Oktober 2013 hat die HTW in Dresden eine neue Studentin!
 
Aber auch für EEPL wird sie sich weiter um die Webseite kümmern!

Lesen Sie hier den Artikel der Lausitzer Rundschau vom 20.06.2013

Alles Gute, Kathi

Gute Ideen brauchen Unterstützung

Maximilian und Michael im Fachplausch mit Herrn Kirey

Die Schüler des Evangelischen Gymnasiums  Maximilian Simchen und Michael Schütz tüffteln in ihrer Freizeit an einem Bootsmotor, der auch an leichte Faltboote angebaut werden kann, ohne dass diese kentern. Die Idee dazu kam ihnen bei einer der vielen Paddeltouren auf der Schwarzen Elster, die sie dort gerne unternehmen. Aber die Strömung ist manchmal beschwerlich, Erleichterung muss her. :)

Die Metallexperten des Kompetenzzentrums TFO der EEPL in Massen fanden die Idee richtig gut und unterstützen die Jungs mit Know how und Nutzung der Werkstatteinrichtung.

Auch der Vorstand der SINUS-Stiftung ließ sich von der Idee und dem Engagement der Schüler überzeugen und stimmte einer finanziellen Unterstützung für die Materialbeschaffung zu.

Das Team der EEPL wünscht gutes Gelingen und berichtet vom Tüfftel-Fortschritt!

Kathi B. "XENOS – das war mein erstes Zusammentreffen mit EEPL"

In dem damaligen XENOS-Projekt wurde bei EEPL ein Trainingszentrum für Arbeit – Kultur – Toleranz durchgführt. Jugendliche aus sozialen Brennpunkten und meist ohne Lehrstelle und Unternehmer und Vertreter von Institutionen, Verwaltungen und Vereinen haben sich zusammengefunden und haben sich bei sportlichen Wettkämpfen und Geschicklichkeitstest angenähert. Und ich war bei EEPL in der Zeit und durfte das alles mit organisieren, vorbereiten, durchführen und auswerten.

Scheinbar habe ich nicht den schlechtesten Eindruck hinterlassen… :) …denn ich bekam danach im Unternehmen eine Ausbildung zur Bürokauffrau angeboten. Von 2009 – 2012 wurde ich also ausgebildet und habe die Ausbildung mit richtig guten Ergebnissen abgeschlossen. Mit der Ausbildung konnte und sollte mein Weg aber nicht zu Ende sein.

Zur Zeit erwerbe ich am OSZ Elbe-Elster die Fachhochschulreife und bin trotzdem noch bei EEPL. Auf der Grundlage eines Minijobs kümmere ich mich um Webseiten- und andere EDV-technische Gestaltung im Unternehmen. Ältere Kollegen und Kolleginnen wissen das sehr zu schätzen... glaube ich :).

Nun muss ich anfangen zu überlegen, wie es nach dem Erwerb meiner Fachhochschulreife weitergehen soll. Ein Halbjahresdurchschnitt von 1,25 erfordert das regelrecht. Aber ich bekomme Unterstützung im Trainingszentrum von EEPL, dort wo ich auch am Liebsten weiterhin tätig wäre.

Philipp Reschke „Erst das Projekt hat mir gezeigt, was der richtige Beruf für mich ist“

Herr Reschke (l.) und sein Ausbilder Herr Donath bei den Überprüfung des Ausbildungs-nachweises

Herr Reschke hat dank der Berufsorientierung im Projekt Berufseinstiegspate eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei der Schmiedewerke Gröditz GmbH aufgenommen. Anfangs eher ruhig und zurückhaltend merkte Herr Reschke während seiner Beteiligung an sportlichen Gruppenaktivitäten im Projekt Berufseinstiegspate schnell, dass er im Projekt nichts zu befürchten hat und kam immer mehr aus sich heraus. Körperliche Leistungsfähigkeit brachte er mit, noch vorhandene Wissenslücken konnte er im Projektverlauf durch die Teilnahme am Nachhilfeunterricht schließen und dadurch die Grundlagen für eine Ausbildung in einem handwerklich-technischen Beruf schaffen.

Oliver Kautz „Ich will einen Job der mir Spaß macht“

Herr Kautz in der Metallwerkstatt der EEPL GmbH beim Bau eines Grills

Herr Kautz war unglücklich mit seinem erlernten Beruf als Koch und hat durch das Projekt eine Ausbildung zum Konstruktions-mechaniker bei der SIAG Anlagenbau GmbH Finsterwalde aufgenommen. Rückblickend sagt er „Ich denke, vielen hilft das Bewerbungstraining, mit der Situation eines Vorstellungs-gespräches besser klarzukommen.“ Er überzeugte seinen jetzigen Geschäftsführer Wolfgang Jungnickel, von seinem handwerklichen Können, indem er zum Vorstellungsgespräch selbst angefertigte Werkstücke mitbrachte.

D. Claus - Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nach der Modularen Ausbildung zum Industriefertiger bei der EEPL GmbH

Aufgrund seiner Vergangenheit hatte Herr Claus oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Kaum jemand wollte ihm glauben, dass ihm die Geburt seiner Tochter dabei geholfen hatte, Verantwortung zu übernehmen. Als er zur EEPL GmbH kam, hatte er schon längst den Vorsatz, künftig seine kleine Familie selbst ernähren zu können. Doch wie das gehen sollte war ihm noch immer unklar.
 
Durch eine Reihe von Projekten, wie Aktiv für Arbeit und Berufseinstiegspate, erkannten auch die fachlichen Anleiter vor Ort das Potential von Herrn Claus. Sie arbeiteten gemeinsam mit ihm daran, seine handwerklichen Fähigkeiten weiter auszubauen, sein Selbstbewusstsein zu steigern und schulische Wissenslücken zu schließen. Er merkte bald:  „Lernen kann auch Spaß machen, vor allem in der Gruppe“.
 
Dann bot sich die Chance, an einem Eignungstest für eine Ausbildung zum Industriefertiger teilzunehmen. Herr Claus ergriff sie und bestand mit Bravur. Erstaunt meinte er: „Ich hatte immer gedacht, das würde ich nie schaffen“.
 
Finanziert durch einen Bildungsgutschein vom Jobcenter lernte Herr Claus während der Modularen Ausbildung zum Industiefertiger verschiedene Schweißverfahren und die arbeitsschutzrelevanten Praktiken kennen und legte an der IHK Cottbus seine Prüfung ab.
 
Seit Dezember 2012 arbeitet er nun als Industriefertiger in einem Familienunternehmen in Finsterwalde und hat zum ersten mal Gelegenheit, unabhängig von Hartz IV mit seiner Familie zu leben. „Ich bin stolz darauf, was ich geschafft habe und habe erkannt, wie wichtig es ist, nie aufzugeben", freut er sich.

P. Hollax - Gesundheitliche Probleme haben dazu geführt, das er seine erste Berufsausbildung vorzeitig beenden musste

Wirtschaftsunternehmen haben meist weder das Personal noch die Zeit, dass Fehlverhalten von Jugendlichen zu hinterfragen. Viele können auch im Nachhinein nicht einschätzen, was anders gemacht werden müsste, damit ein Ausbildungsabbruch vermieden werden kann. Entscheidend sind die wirtschaftlichen Faktoren, d.h. wer nicht 100% Leistung erbringen kann, wird gekündigt.
 
Genau das ist auch Herrn Hollax in seiner ersten Ausbildung wiederfahren. Nachdem die Ärzte endlich herausgefunden hatten, wie man ihm mit Medikamenten gegen seine Rückenschmerzen helfen kann, war es für seine Ausbildung schon zu spät, der Betrieb hatte ihm bereits gekündigt und im Jobcenter riet man ihm dazu, nach einem anderen Berufsfeld zu suchen. Nachdem er daraufhin eine Saison lang in Österreich gearbeitet hatte, kam er zurück und startete über das Projekt „Ausbildungslotse“ einen neuen Versuch, in seinem Wunschberuf einen Einstieg zu finden.
 
Zuerst erprobte er in der Metallwerkstatt, welche praktischen Fertigkeiten er aus seiner ersten Ausbildung noch anwenden konnte. Dabei zeigte sich, dass er gesundheitlich inzwischen so weit genesen war, um den Arbeitsalltag durchzuhalten. Gemeinsam war schnell ein erster Unternehmenskontakt entstanden und nach erfolgreicher Probearbeit entschloss der Betrieb sich dazu, am Potential von Herrn Hollax anzusetzen. Er hat einen neuen Ausbildungsvertrag bekommen und kann nun doch in seinem Wunschberuf arbeiten.
 
Er begann als Quereinsteiger im Oktober 2012 die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker in Calau.

B. Ozimek - Integration statt Vorurteile

Herr Ozimek war, als er in das Projekt kam, ein eher zurückhaltender Teilnehmer. Er fiel nicht besonders auf und man merkte ihm seinen interkulturellen Hintergrund nicht an. Nachdem er die ersten Projektaufgaben in der Metallwerkstatt fertig gestellt hatte und für seine handwerklichen Arbeiten viel Lob von den Anleitern vor Ort erhalten hatte, taute er allmählich auf und kam aus sich heraus.
 
Er schilderte seine schlimmen Erfahrungen, die er in der Schule gemacht hatte - Ausgrenzungen, unüberwindbare Sprachbarrieren  und Beschimpfungen, die dort an der Tagesordnung gewesen waren. Bis heute hat er sich nicht davon erholt aber gelernt, seinen polnischen Familienhintergrund lieber zu verschweigen, um sich nicht mit Vorurteilen abgeben zu müssen.
 
Für die Ausbildungslotsen der EEPL spielt die Herkunft eines Jugendlichen keine Rolle. Eher im Gegenteil, umfangreiche Sprachenkenntnisse in mehreren Bereichen können ein deutlicher Vorteil gegenüber anderen Mitbewerbern sein.
 
Herr Ozimek brachte die Erfahrungen, die er in der Metallwerkstatt der EEPL GmbH gesammelt hatte, während der berufspraktische Erprobung in einem regionalen Unternehmen ein, um den Betrieb von seinen Fähigkeiten zu überzeugen und weitere wichtige berufspraktische Erfahrungen zu sammeln.

Die Unterstützung der persönlichen Ansprechpartner im Unternehmen erleichterte ihm den Einstieg in die Berufsausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik ab August 2012 in Hennersdorf.

D. Krüger - Einsicht ist der erste Weg zur Besserung

„Ich gebe ja zu, es war ganz allein meine eigene Schuld, dass ich den Ausbildungsplatz verloren habe aber es will mir einfach keiner mehr eine zweite Chance geben.“ Gerade die Zusammenarbeit mit Herrn Krüger stellte die Geduld der Ausbildungslotsen auf eine harte Probe, denn nicht immer ist die Entwicklung der Jugendlichen gradlinig.
 
Seine Einsicht, etwas verändern zu müssen, war bereits da. Leider scheiterte es anfangs an der Umsetzung, er musste wohl erst merken, dass wir es ernst mit ihm meinen. Daher glich seine Entwicklungskurve eher einer Achterbahnfahrt.
 
Doch als er merkte, dass keine Ausrede Bestand hat und er derjenige ist, der sich den eigenen Weg verbaut, arbeitete er schließlich so mit, wie wir es uns von noch mehr Teilnehmern wünschten. Auch ein entsprechendes Stellenangebot ließ dann nicht mehr lange auf sich warten. Da er von Anfang an gut reden konnte, überzeugte er mit seiner ehrlichen Art im Vorstellungsgespräch. Auch ein Einstellungstest und die praktische Arbeit stellten für ihn nun keine Hürde mehr dar.
 
Und falls er nochmals das Gefühl haben sollte, dass sein "innerer Schweinehund" wieder durchkommen möchte, kann er sich jederzeit Unterstützung von den Ausbildungslotsen, die ihm bei der Ausbildungsstellensuche geholfen haben, holen.
Er begann im September 2012 die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker in Finsterwalde.