EEPL GmbH - Ihr Dienstleister aus der Region für die Region

Die Entwicklungsgesellschaft Energiepark Lausitz GmbH (EEPL GmbH) begrüßt ihre Gäste

Unser Unternehmen ist eine Projektentwicklungsgesellschaft mit dem Schwerpunkt in der Metall- und Elektroindustrie Südbrandenburgs. 

Wir unterstützen Kunden im Wachstum und in der Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse sowie in ihrem Personalmanagement. Basierend auf einem umfangreichen funktionalen Wissen und der Fähigkeit, Veränderungen zu beschleunigen, entwickeln wir mit unseren Kunden Projekte und helfen bei der effizenten Umsetzung. 

Hierbei sind wir kompetenter Ansprechpartner und Dienstleister für Unternehmen, Institutionen, Kommunen, Vereine, Verbände und Bürger auf den Gebieten der Wirtschaft, Arbeit & Soziales sowie Bildung & Umwelt.

Bemerkenswertes

"Willkommen in Deutschland" nimmt Fahrt auf

Lausitzer Rundschau vom 13.04.2016

 

Es ist fast unmöglich, sich die Strapazen vorzustellen, die für Nigusu Aynalem (25) aus Eritrea und seine Frau Tadesse Shemit (20) auf der dramatischen Flucht aus ihrer Heimat Eritrea hierher nach Deutschland durchlebten. Das Gefühl von Sicherheit und Zuversicht dürften wohl die wichtigsten Aspekte in der Verarbeitung einer solch traumatischen Erfahrung sein.

Das Projekt Willkommen in Deutschland umfasst eine eng verzahnte Integrationskette, die neben der Vermittlung von Sprachkenntnissen und hiesigen gesellschaftlichen Normen und Gepflogenheiten durch kompetente Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auch in der Bewältigung persönlicher Belange der Menschen unterstützend zur Seite steht.

Im Rahmen dieser Integrationsmaßnahme und in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, begann Nigusu Aynalem bei der EEPL GmbH eine Berufsausbildung zum Industriefertiger. Ein gewaltiger Schritt für das junge Paar und das mittlerweile geborene Söhnchen Amaneal, der für die Zukunft hoffen lässt und dazu beiträgt, nicht nur angekommen zu sein, sondern sich auch angekommen zu fühlen.

 

Welcome to Germany

Es ist uns ein besonderes Anliegen in alle unsere weitreichenden Integrationsbemühungen auch die Zielgruppe der Flüchtlinge und Asylbewerber mit einzubeziehen.
Als ersten Schritten haben wir dazu eine Aktivierungsmaßnahme Willkommen in Deutschland aufgelegt, in der wir die deutsche Sprache und unser Lebensverhalten auf unkonventionelle Art und Weise vermitteln können. Das geschieht in 3 Monaten, welche um weitere 2 Monate verlängert werden können.
In Herzberg arbeiten wir in dem Bereich seit einigen Wochen mit Menschen aus Afghanistan und Syrien, in Massen starten am 02.11.2015 Teilnehmende aus Eritrea.
Die Methode der Integration ist vergleichbar mit einem guten, funktionsfähigen Getriebe, wo die einzelnen Zahnräder ineinander greifen.
Wir geben den Menschen mit ausländischer Herkunft und avisiertem oder bereits vorhandenem Bleiberechtsstatus die Zuversicht, hier bei uns gebraucht zu werden.
Unterstützt wird das am Anfang durch die Beteiligung der Menschen in  kleinen Projekten, die auf das Gemeinwohl ausgerichtet sind.
Unterstützt wird es durch das vermitteln der deutschen Sprache in learning by doing – Verfahren.

Willkommen in Deutschland ist der Beginn einer Integrationskette, in der weitere Kettenglieder folgen sollen.
Das können sein:

  • Sprachkurse
  • der Bezug eigener Wohnungen (wird unterstützt durch Frau Essa im Projekt des Landkreises EE)
  • Weiterbildungen
  • Praktika
  • bis hin zur Vermittlung in Beschäftigung.

Wir wissen, dass wir mit unserem Angebot dort ganz am Anfang der Kette stehen und das es ein  langer Weg werden wird, bei dem sicher auch noch einige Hürden zu überwinden sind.
In dem gesamten Prozess mitwirken zu können, betrachten wir als große Chance aber auch als Herausforderung.

Und wir freuen uns mit den Menschen, wenn wir den nächsten Schritt der Integration auf einem sicheren vorhergehenden aufbauen können.
Deshalb bemühen wir uns auch,  ganz konkrete individuelle Einzelfallhilfe zu leisten – für eine bunte Republik Deutschland!

Demografiekonferenz in Halle am 27.08.2015

Großes Interesse fand die von EEPL entwickelte und schon mehrfach erprobte Ausbildung zum Industriefertiger (Metall) bei einer Konferenz zum Thema:

Demografie: Fachkräftesicherung in Mitteldeutschland

Handlungsansätze für die Zukunft der Berufsbildung

Eingeladen hatte die HWK Halle, das BIBB und die Uni Magdeburg, um heterogene Wege am Übergang Schule-Ausbildung zu diskutieren - basierend auf einer Modellversuchsreihe des BIBB, an der EEPL mit dem Projekt „Ausbildungsnavigator“ beteiligt war. Der Modellversuch in Finsterwalde hat alle regional beteiligten Akteure in eine neue Gestaltung des Übergangs Schule-Beruf eingebunden und die bestehenden Angebote modellhaft miteinander verzahnt. Daraus ist eine stabile Kette zwischen allgemeinbildenden Schulen und dualer Ausbildung entstanden. Ein Metallausbildungsverbund, der auch über die Projektlaufzeit hinaus wirkt, hat dabei eine Vorreiterrolle übernommen. Mit der modularen Ausbildung zum Industriefertiger (Metall) haben vor allem benachteiligte Jugendliche eine Chance, den Weg in Arbeit solide und stabil zu beschreiten. Von Anfang an ist die IHK in die Ausbildung involviert, das unterstützt die Akzeptanz dieser Ausbildung bei einem ersten Schritt in berufliche Integration und ebnet den Weg in die duale Ausbildung.

Die Akteure von EEPL konnten aus umfangreichen Erfahrungen ihrerseits berichten. Das Interesse aus anderen Regionen an dieser modularen Ausbildung war hoch. Ist es doch ein vernünftiger Ansatz für eine Lebenswegeplanung, auch wenn die Startbedingungen nicht die besten sind.

Bei Interesse können Sie Ihre Anfragen gern richten an:

Gabi Witschorke
Ltr. Trainingszentrum der EEPL
Tel: 03531 / 717 98 – 22
Mail: g.witschorke(at)eepl.de

http://www.bibb.de/de/pressemitteilung_33644.php.

Dankschreiben

Metaller der Region treffen sich unterm Lichterglanz der F60

Für das diesjährige Unternehmertreffen der Metall- und Elektroindustrie Südbrandenburgs am 09.12.2015 hatte EEPL in die Steigerstube an der F 60 eingeladen.
Es ist gute Tradition geworden, gemeinsam mit den Unternehmern das vergangene  Jahre Revue passieren zu lassen und auch gemeinsam nach vorn zu blicken.
Gemeinsam mit dem Landrat sowie Vertretern von Sparkasse und Agentur für Arbeit wurde zurückgeblickt auf ein erfolgreiches 2015 in der Branche und in der Region.
Trotz heftiger Schlagzeilen in der Automotiv-Branche (ein Großteil der Unternehmen sind Automobilzulieferer)  und neuer Herausforderungen in der Region mit ausländischen Mitbürgern blicken alle optimistisch nach vorn.
Hohes persönliches Engagement und Verantwortungsbewusstsein, auch über die eigentliche Geschäftsführungstätigkeit hinaus, zeichnet die Unternehmer aus und das ist eine Kraft, die die Region stabilisiert.
Es ist ein gutes Miteinander der Unternehmer in Elbe-Elster, auch mit Landkreisverwaltung, Sparkasse, Agentur für Arbeit und EEPL.
Und genau dieses gemeinsame Kraft tragen alle in das neue Jahr 2016 hinein!

Wir freuen uns als Ansprechpartner von EEPL auf das neue Jahr!

Gabi Witschorke              03531 / 717 98 22
Katrin Jäser                     03531 / 719 07 48
Rolf Bucko                        03531 / 71 99 60

Erfolgreiche Zwischenprüfung für Konstruktionsmechaniker

Die künftigen Konstruktionsmechaniker können erst einmal durchatmen - die Zwischenprüfung ist geschafft!
Azubis des 2. Lehrjahres aus regionalen Metallunternehmen erhalten im Rahmen der Verbundausbildung im Kompetenzzentrum TFO ihr Rüstzeug und eine umfangreiche Grundlagenausbildung.
Dafür übernehmen die Ausbildungsbetriebe die Kosten. Deshalb wollen alle Jugendlichen natürlich mit guten Leistungen glänzen!

Deshalb freuen sich jetzt alle auch besonders....75 % der Auszubildenden haben sich die Note 2 erkämpft – bei den anderen 25 % wurde es nicht schlechter als 3+.

Das sind richtig gute Ergebnisse, denn die Anforderungen sind hoch in der 3,5 jährigen Facharbeiterausbildung.
Die IHK als prüfende Institution setzt die Prüfungsmaßstäbe hoch an im Sinne der Unternehmen, denn die brauchen gute Fachkräfte!

Die Zwischenprüfung geht auch zum Teil in die Abschlussprüfung ein, umso wichtiger sind für den Einzelnen die guten Ergebnisse!

Die Ausbilder in den Werkstätten sind ebenso stolz auf die erreichten Ergebnisse, zeigt es doch, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist!

EEPL in Elsterwerda

Seit Mai 2015 ist EEPL am Standort GVFB in Elsterwerda aktiv.
EEPL und GVFB unterhalten eine vertraglich basierte Kooperationsbeziehung für den Bereich „Bildung und Aktivierung“.
Die Kooperation erfolgte aufgrund vereinsseitiger Veränderungen beim GVFB und zur Stabilisierung des Schulstandortes Elsterwerda.
Das Team um EEPL und GVFB arbeitet gemeinsam daran, für alle Mitarbeitenden Perspektiven bei EEPL zu schaffen.
Im Trainingszentrum der EEPL ist der Standort Elsterwerda bereits organisationsseitig verankert.
Ebenso ist der Standort zertifiziert über die EEPL nach dem Recht der Arbeitsförderung. Geplant ist auch die Zertifizierung nach DIN EN 9001:2008 zum Jahresende 2015.
Den GVFB gibt es als e.V. weiterhin, ausgewählte Segmente seines Agierens bleiben weiterhin bestehen.

Weitere Fragen beantwortet gern: Gabi Witschorke unter
Tel. 03531 / 717 98 – 22

Der Standort in Elsterwerda:

Erfolgreicher Abschluss des Projektes EKO-Techniker

In Starachowice fand am 12. Februaer 2015 die Abschlusskonferenz des Projektes EKO-Techniker statt.
EEPL war an der Einrichtung von Ausbildungslaboren an der Berufsschule „ Eugeniusza Kwiatkoskiego“ beteiligt.
Lehrer und Schüler dieser Schule waren im Rahmen von Studienreisen und Praktika in Deutschland um sich zum Thema Ausbildung im Bereich der erneuerbaren Energien zu informieren.
Dabei wurden regionale Unternehmen wie FIMAG Finsterwalde, Bauunternehmen Eichstädt in Doberlug-Kirchhain, RENOC in Crinitz und der Agrarbetrieb in Bönitz in das Projekt involviert und standen für Besichtigungen und Praktika zur Verfügung.
In Folge entstanden die Ausbildungslabore an der polnischen Berufsschule, die nun Bestandteil des Unterrichts in den entsprechenden Berufsrichtungen sind.
Bei der Abschlusskonferenz würdigte Frau Witschorke, Leiterin des Trainingszentrums bei EEPL, die Zusammenarbeit im Projekt und legte dem Auditorium die Meilensteine in der Projektdurchführung dar.
Als DANK überreichte ihr – stellvertretend für das EEPL-Team – Prof. Ryszard Tytko von der Universität Krakau, sein Werk Urzadzenia i systemy energetyki odnawialnej.
Damit werden unvergessliche Erinnerungen an ein gelungenes Projekt zwischen Deutschland und Polen verbunden bleiben.

DYNAMO engagiert sich für die Region

EEPL ist aktiv in Starachowice (Polen)

Die MitarbeiterInnen von EEPL unterhalten eine enge Partnerschaft zu polnischen Berufskollegen bei  Akademie AP und der Berufsschule „ Eugeniusza Kwiatkoskiego“ in Starachowice, ca. 100 km von der ukrainischen Grenze entfernt.
Im Projekt „EKO-Techniker“ wurden gute Ausbildungserfahrungen im Bereich der erneuerbaren Energien an bestehende Ausbildungsgänge in Polen adaptiert.
Neue Technologien in diesem Bereich  werden in Deutschland an bestehende Ausbildungen angedockt, der KfZ-Mechatroniker lernt beispielsweise jetzt auch, Autos auf neue Energielieferanten umzurüsten.
In Polen gibt es ein anderes Ausbildungssystem als in Deutschland, trotzdem können beide Länder voneinander lernen.

Die Partnerschaft wurde auch auf andere Bereiche der modularen Ausbildung erweitert.
Ansprechpartner:
Gabi Witschorke
Tel.: 03531 / 717 98 22

Mail:
g.witschorke(at)eepl.de

Partner der EEPL GmbH

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